Nr. 838 Splash (2019)

Einzelstück
CHF200.00
Erhältlich

Beschreibung

Abstrakter Farben-Splash. Fun :)

Manuel Süess malte das Gemälde Nr. 838 Splash im Jahr 2019 in Horw in der Schweiz.

Es ist ein Werk seiner Arbeitsreihe Art Budget.

22x22cm (HxB) | Malerei | Acryl, Strukturpaste auf Leinwand | Holzrahmen

Details

Ausstellungen:
  • 2020, Sommerausstellung 2020, Horw, Schweiz
  • 2020, Offenes Atelier, 14. & 15. Februar 2020, Horw, Schweiz

Weitere Details

Original Gemälde: Alle nummerierten Gemälde sind handgemalte, signierte Unikate und wurden zum Schutz von äusseren Einflüssen mit einem Firnis versehen.

Rahmen und Aufhängungen: Die Bilder sind, abgesehen von einigen wenigen, mit "ohne Rahmen" gekennzeichneten Ausnahmen, hängebereit, d.h. Sie können die Gemälde nach Erhalt gleich Zuhause oder in Ihrem Büro aufhängen und sich an den Kunstwerken erfreuen. Weitere Informationen finden Sie unter Rahmen & Aufhängungen

Premium: Möchten Sie, dass ein Orignial Kunstwerk besonders elegant und wertvoll wirkt? Fragen Sie uns nach einem Schattenfugenrahmen. Eine edle Ergänzung für Gemälde auf Keilrahmen. Verfügbarkeit und Preis auf Anfrage.

Information

Fotos: Aufgrund der digitalen Darstellung sind Abweichungen im Farbton und Beschaffenheit zu den publizierten Fotos möglich und aus technischen Gründen nicht vermeidbar.

Beratung: Haben Sie Fragen zum Kunstschaffen von Manuel Süess oder wünschen Sie eine Beratung? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Erfahrungsberichte

Nr. 843 Warten III (2020) von Manuel Süess

«heute sind dein bild und deine schöne karte angekommen. wohlbehalten in all den weichen verpackungen. ich habe mich über beides sehr gefreut und danke dir herzlich. das bild ist wunder-voll. seinen platz hat es gefunden neben cello und gitarre, dort scheint es mir gut aufgehoben. wenn ich das bild betrachte, beginnt es zu leben und zu bewegen – total faszinierend! ich weiss und freue mich, dass ich noch lange immer wieder neues entdecken werde darin – was für ein geschenk. danke, dass du dieses bild gemalt hast und dass es nun hier bei mir ist.»

Pia Sangiorgio, September 2020, www.zelltral.ch